Autor: Nicolas Zippelius

Nicolas Zippelius MdB: „Die Ampel-Regierung muss endlich ihren versprochenen finanziellen Hilfen für die Kommunen nachkommen!“

Der CDU-Bundestagesabgeordnete des Wahlkreis Karlsruhe-Land, Nicolas Zippelius, fordert die Bundesregierung dazu auf, die versprochene finanzielle Unterstützung für die Kommunen, die angesichts der vielen Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine vor große, nicht nur finanzielle Herausforderungen gestellt sind, umzusetzen.

Deutschland hat seit Februar über einer Million ukrainischen Flüchtlingen Schutz geboten. Seit Wochen steigen nun auch die Asylbewerberzahlen massiv an. Über 200.000 Asylanträge werden dieses Jahr erwartet. Demnach steigt auch der finanzielle Druck auf die Kommunen seit Anfang des Jahres enorm. Dazu erklärt Nicolas Zippelius:

„Auch wenn der Bund keine originäre Zuständigkeit im Asylbewerberleistungsgesetz innehat, hat die Bundesregierung im April 2022 den Kommunen zugesagt, dass sie flüchtlingsbedingte Mehrkosten kompensieren wird. Es ist mehr als nachvollziehbar, dass die Kommunen darauf bauen und daran festhalten.“

Nicht nur geht es darum, dass sich die Kommunen derzeit mit vielen Herausforderungen, wie beispielsweise der Energiekrise oder der hohen Inflation konfrontiert sehen. Es geht auch darum, dass eine Aufnahme vieler Geflüchtete vielerlei Investitionen in der kommunalen Infrastruktur nach sich zieht. Kapazitäten an Kitas und Schulen müssen gesteigert, Unterkünfte geschaffen werden. Wachsende Defizite in den kommunalen Haushalten lassen immer weniger Spielraum für finanzielle Investitionen, die für die Daseinsfürsorge aller aber dringend notwendig sind.

Ein weiterer Grund, der für eine Kostenübernahme des Bundes spricht, ist dass der Flüchtlingszug auch auf bundespolitischen Entscheidungen der Ampel-Regierung zurückgehe. „Die Bundesregierung darf sich an dieser Stelle nicht hinter ihrem Konnexitätsverständnis der Verwaltungskonnexität verstecken, wonach derjenige, der eine Leistung ausführt, diese auch bezahlen soll“, so der Abgeordnete.

Am 11. Oktober 2022 lädt Bundesinnenministerin Faeser zum Flüchtlingsgipfel ein. Dies empfindet Zippelius als ein gutes Zeichen, jedoch bleibe abzuwarten, ob und welches Ergebnis in Bezug auf die finanzielle Entlastung der Kommunen erzielt werden könne.

Die 8. Folge von „Nachts im Bundestag“ – Ein Podcast von Nicolas Zippelius MdB und Yannick Bury MdB

Seit Juni 2022 gibt es den 1. Untersuchungsausschuss Afghanistan, in welchem der Bundestagsabgeordnete Nicolas Zippelius ordentliches Mitglied ist.

Aber welches Thema wird dort eigentlich genau untersucht, welche Rolle spielen Zeugen und Sachverständige dabei und wieso ist der Bundestagsabgeordnete Donnerstags ab 12 Uhr nicht zu erreichen? In der 8. Folge des Podcasts „Nachts im Bundestag“, erörtern Nicolas Zippelius und Yannick Bury, diese und andere Fragen, rund um das Thema des Untersuchungsausschusses.

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650.000 EUR für Karlsruhe – Haus der Produktionen im Alten Schlachthof Karlsruhe erhält Bundesförderung

Gestern wurde im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die Förderung von Projekten im Rahmen des Bundesprogrammes „KulturInvest“ beschlossen. Das Haus der Produktionen im Alten Schlachthof in Karlsruhe wird in diesem Zusammenhang mit Bundesmitteln in Höhe von 650.000 Euro gefördert. Dies gibt der Bundestagsabgeordnete Nicolas Zippelius (CDU) bekannt. Im Rahmen des Bundesprogramms „KulturInvest“ werden investive Maßnahmen bei kulturellen Einrichtungen, Kulturdenkmälern, Objekten und Ausstellungen von gesamtstaatlicher Relevanz gefördert.

Der Weingartner Abgeordnete Nicolas Zippelius freut sich sehr über die erfolgreiche Teilnahme des Haus der Produktionen an dem Bundesprogramm: „Ich möchte an dieser Stelle herzlich allen Beteiligten zu der erfolgreichen Teilnahme gratulieren und ihnen für ihren fortwährenden Einsatz für den Kulturstandort Karlsruhe danken. Das Haus der Produktionen und somit der Alte Schlachthof sind wichtige Grundpfeiler der Kultur-, Kreativ- und Kunstszene in Karlsruhe und der Region. Die Weiterentwicklung und Stärkung der Kulturbranche in der Stadt und im Landkreis liegen mir sehr am Herzen. Dafür stehe ich fortlaufenden Austausch mit Kulturschaffenden.“

Nicolas Zippelius MdB: Ein Stück Heimat in Berlin

Gestern fand im Deutschen Bundestag die Nachhaltigkeitsaktion „Regionaler Tisch“ statt. Bei dieser brachten viele der CDU/CSU-Abgeordneten regionale Lebensmittel und Spezialitäten aus ganz Deutschland mit nach Berlin.

Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf dem Thema der Ernährungssicherung: Wo und unter welchen Bedingungen werden Lebensmittel in Deutschland hergestellt? Wie können regionalen Landwirte und Betriebe unterstützt und gefördert werden? 

Diese und weitere Punkte wurden bei der Aktion zur Nachhaltigkeit diskutiert.

Im Anschluss wurden alle gesammelten Lebensmittel an soziale Organisationen gespendet.

Der Bundestagsabgeordnete, Nicolas Zippelius, brachte Nudeln aus seinem Heimatort Weingarten, genauer gesagt vom Gut Werrabronn mit. „Mir ist es ein großes Anliegen, regionale kleine- und mittelständische Unternehmen zu unterstützen“, so Zippelius. 

Eine neue Folge „Nachts im Bundestag“ – der Podcast von Nicolas Zippelius MdB und Yannick Bury MdB

Seit vergangenem Freitag ist eine neue Folge von “Nachts im Bundestag” verfügbar.

In der 6. Folge des gemeinsamen Podcasts sprechen Nicolas Zippelius MdB und Yannick Bury MdB über die aktuelle Situation der steigenden Energiepreise und wie auch der Bundestag Energie spart. Zudem erläutern die beiden Abgeordneten wie eine Inflation zustande kommt und diskutieren darüber, welche Lösungsansätze und -Möglichkeiten es geben könnte.

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Kita-Gipfel der Unionsfraktion zeigt den dringenden Bedarf an einer Weiterförderung der Sprach-Kitas. Nicolas Zippelius MdB: „Förderstopp ist ein Offenbarungseid der Ampelkoalition!“

Die Ampel plant das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“, das seit 2011 die sprachliche Bildung fördert, ersatzlos zu streichen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat vor zwei Wochen im Bundestag beantragt, die Sprach-Kitas zu retten und das Förderprogramm weiterzuführen. Am Donnerstag, dem 8. September 2022, fand ein digitaler Kita-Gipfel der Unionsfraktion mit Expertinnen und Experten der frühkindlichen Bildung, Fachkräften aus den Kitas und Kommunalvertretern statt. Dazu erklärt Nicolas Zippelius:

„Die Ampel hält nicht Wort und benachteiligt Kita-Kinder: Während sie im Koalitionsvertrag noch vollmundig die Weiterentwicklung der Sprach-Kita-Förderung angekündigt hat, spart sie mit der Streichung der Bundesförderung ‚Sprach-Kitas‘ an der falschen Stelle.“

Das überraschende Aus für die Sprach-Kitas hatte bundesweit für Unverständnis gesorgt. Viele Erzieherinnen und Erzieher, Familien und letztlich auch die Länder und Kommunen haben die Stimme erhoben, Initiativen und Petitionen zum Erhalt der Sprach-Kitas gestartet. Der Wegfall der Förderung würde ein riesiges Loch in die ohnehin angespannte Betreuungssituation reißen. „In meinem Wahlkreis Karlsruhe-Land stünden elf Kitas ohne Sprachförderung da“, unterstreicht der Weingartner Abgeordnete. „Wir als Unionsfraktion fordern deshalb das Bundesprogramm zur Förderung der Sprach-Kitas fortzusetzen!“ Beim Kita-Gipfel der Unionsfraktion zeigen sich die Auswirkungen der Ampelpläne. Bereits jetzt hätten sich schon viele der rund 7.500 Fachkräfte in den Sprach-Kitas nach anderen Jobs umgesehen. Es drohen der Zusammenbruch etablierter Strukturen und ein Aderlass an pädagogischem Personal. Dabei zeige die wissenschaftliche Evaluierung der Bundesförderung „Sprach-Kita“ die durchschlagenden Erfolge des Programms. „Der Förderstopp eines erfolgreichen Programms und die drohende Arbeitslosigkeit tausender Fachkräfte sind ein Offenbarungseid der Ampelkoalition“, erklärt Nicolas Zippelius!

Nicolas Zippelius MdB: „Sprach-Kitas müssen gerettet werden!“

Der Haushaltsentwurf der Bundesregierung für das Jahr 2023 sieht vor, das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ nach mehr als zehn Jahren ersatzlos zu streichen. Im Koalitionsvertrag versprach die Bundesregierung noch „das Programm Sprach-Kitas weiterzuentwickeln und zu verstetigen“.

Gerade jetzt, wenn viele geflüchtete Kinder aus der Ukraine betreut werden müssen, wäre es fatal, das Förderprogramm zu streichen.

Vor diesem Hintergrund fordert Nicolas Zippelius (CDU) die Entwicklung einer Alternativfinanzierung und einen Stopp der einseitigen Mittelstreichung von Seiten des Bundes:

„Die Streichung der Mittel für die Sprach-Kitas ist ein Fehler der Bundesregierung und wird weitreichende Folgen haben. Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas ist ein erfolgreiches Modell zu einer gelungenen Integration, das von der Ampel-Regierung nicht zerschlagen werden darf! Die Streichung der Mittel wird weitreichende Folgen haben. Für die Betroffenen ist es mühsamer, zehrender und für die Staatskasse teurer, die Versäumnisse in der sprachlichen Bildung zu einem späteren Zeitpunkt aufzuholen. In meinem Wahlkreis Karlsruhe-Land werden elf Kitas aus dem Bundesprogramm gefördert. Solange keine neue Lösung gefunden wird, muss das Programm weiterlaufen!“, so der Weingartener Bundestagsabgeordnete.

Hintergrund:

Kitas mit einem hohen Anteil an förderbedürftigen Kindern konnten bislang 25.000 Euro für eine zusätzliche halbe Fachkraft beantragen, um die „alltagsintegrierte sprachliche Bildung“ zu etablieren.

Telefonsprechstunde

Der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Karlsruhe-Land, Nicolas Zippelius, wird am Freitag, 5. August 2022 von 13.00 bis 14.30 Uhr eine Telefonsprechstunde anbieten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die mit Herrn Zippelius ins Gespräch kommen möchten, können sich gerne unter der Telefonnummer: 07244-9464917 im angegebenen Zeitraum melden.

„Mir ist der persönliche Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern meines Wahlkreises sehr wichtig. So kann ich direkt die Anliegen vor Ort aufgreifen und mit in meine politische Arbeit einfließen lassen. Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen“, so Zippelius.

Nicolas Zippelius MdB absolviert Übungseinsatz beim Technischen Hilfswerk

Das Technische Hilfswerk, kurz THW, ist von seiner Struktur her weltweit einmalig. Organisatorisch ist es beim Bundesministerium des Inneren und für Heimat angesiedelt. Jedoch sind nur 2% der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hauptberuflich für das THW tätig. Die restlichen 98% bestehen aus ca. 80.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, welche in gemeinsamer Sache mit dem Staat, die Bevölkerung vor allen Gefahren bestmöglich schützen möchten.

Bereits im vergangenen Jahr traf sich der Bundestagsabgeordnete Nicolas Zippelius zum Gespräch mit dem Dettenheimer Vorsitzenden Herrn Blombach und vereinbarte die Teilnahme an einem Übungseinsatz des THW. 

Die Übung umfasste die Simulation eines Einsatzes in einem Flutgebiet. Dafür wurde in unebenem Gebiet ein Gerüst zum Abtransport der Verletzten aufgebaut, sowie die Bergung der vermissten Personen organisiert. Ein Satz bleibt dem Bundestagsabgeordneten besonders in Erinnerung: „Wir sind der Katastrophenschutz –  wenn wir ausrücken ist die Sch… richtig am Dampfen.“

Zippelius äußert sich nach dem Übungseinsatz wie folgt: „Auch wenn ich nur einen kleinen Einblick erhalten habe, könnte mein Respekt nicht größer sein. Katastrophenschutz bedeutet eine hohe körperliche und mentale Belastung. Ein großes Danke an alle Ehrenamtlichen, die mich sehr herzlich aufgenommen haben und durch ihre Arbeit einen unschätzbaren Wert für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger leisten!“

Bildnachweise: THW OV Dettenheim

Nicolas Zippelius | Nicolas Zippelius
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Solidaritätsvertrag mit Frankreich

Dass die aktuelle Energiekrise nur europäisch gelöst werden kann, ist sich Nicolas Zippelius sicher. In einer Mitteilung unterstützt er den stellv. Unionsfraktionsvorsitzenden Andreas Jung in der Forderung nach einem Solidaritätsvertrag mit Frankreich.

Deutschland habe solche Solidaritätsverträge bereits mit Dänemark oder Österreich abgeschlossen, allerdings noch nicht mit Frankreich, so Zippelius. Umso wichtiger sei jetzt mit Deutschlands größten und für die Region wichtigsten Nachbarn Frankreich die Energieversorgung in Notlagen vertraglich zu regeln.

„Es ist höchste Zeit, einen deutsch-französischen Solidaritätsvertrag für eine mögliche Energienotlage abzuschließen und damit ganz praktisch an die Ziele des Vertrags von Aachen anzuknüpfen“, erklärt der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Karlsruhe-Land, Nicolas Zippelius, „Das ist gelebte europäische Solidarität und ein weiterer Baustein der deutsch-französischen Freundschaft!“