Autor: Nicolas Zippelius

50 Jahre Städtebauförderung durch Bund und Land – Gemeinsamer Rundgang durch Oberderdingen mit Bürgermeister Thomas Nowitzki und Ansgar Mayr MdL

Anlässlich 50 Jahre Städtebauförderung durch Land und Bund war Bundestagskandidat Nicolas Zippelius Gast auf einem Ortsrundgang durch Oberderdingen, der von Bürgermeister Thomas Nowitzki geleitet wurde. In den vergangenen Jahren hat nicht nur der Ortskern von Oberderdingen durch die Förderungen eine sichtbare Renovierung und Modernisierung erhalten. Bereits zum jetzigen Zeitpunkt sind weitere Projekte geplant oder werden schon umgesetzt. Begeistert zeigte sich Nicolas Zippelius zum Beispiel von der Spielscheune, einem ein Indoor-Spielplatz im AWO-Familienzentrum in einer historischen Scheune auf drei Etagen, zentral im Ort oder dem Umbau des alten Schulgeländes. „Dass eine alte Scheune mit Hilfen aus Bund und Land zu einem Indoor-Spielplatz umgebaut wird, der erstens konstenfrei nutzbar ist und auch als Veranstaltungsmöglichkeit für Kindergeburtstage genutzt werden kann, zeigt doch, was mit Kreativität und zielgerichteter Unterstützung alles bewegt werden kann.“ sagte Zippelius im Anschluss an den Rundgang im Kreis der anwesenden Bürgerinnen und Bürger, die am Termin teilgenommen hatten.

Nicolas Zippelius zu Besuch bei der Jüdischen Gemeinde Karlsruhe

Am Aktionstag gegen Antisemitismus der CDU Deutschlands war Nicolas Zippelius, 33-jähriger Bundestagskandidat der CDU für den Wahlkreis Karlsruhe-Land, gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden der Junge Union Karlsruhe-Land Tobias Walter zu Besuch bei der Jüdischen Kultusgemeinde Karlsruhe. Dort informierten sie sich über das jüdische Gemeindeleben vor Ort.

Zippelius Botschaft im Anschluss war klar: „Jüdisches Leben hat seinen Platz in der Mitte Gesellschaft, deshalb #stehauf – gemeinsam gegen Antisemitismus!“

Nicolas Zippelius in Gondelsheim

Auf seiner Wahlkreis-Tour war der 33-jährige Bundestagskandidat Nicolas Zippelius zu Gast bei Bürgermeister Marcus Rupp in Gondelsheim. Im gemeinsamen Gespräch unterrichtete das Gemeindeoberhaupt den Bundestagskandidaten über die aktuelle Themen aus Gondelsheim. Im Vordergrund stand die gewünschte Bahnunterführung, die eine spürbare Entlastung für die Anwohner darstellen würde. Im Anschluss besichtigte Zippelius den potentiellen Standort der Unterführung gemeinsam mit dem Gondelsheimer CDU-Vorsitzenden Manfred Schleicher vor Ort.

Ebenso fand am gleichen Tag ein Gespräch mit Sandra Hiemann und Laura Hiemann von der Firma Hiemann Bau statt. Laura Hiemann ist eine der ganz wenigen Maurermeisterinnen im Landkreis Karlsruhe. Die Inhaber berichteten von der schwierigen Lage auf dem Ausbildungsmarkt. Die Gesprächspartner waren sich darüber einig, dass Ausbildungsberufe wieder mehr Anerkennung benötigen würden. „Wir müssen dafür Sorge tragen, dass Ausbildungsberufe wieder mehr Profil und einen besseren Ruf erhalten. Ohne genügend Auszubildende wird dem für unsere Region so wichtigen Klein- und Mittelstand der Boden unter den Füßen auf lange Sicht weggezogen.“ führte Nicolas Zippelius aus.

Wahlkreis-Tour in Pfinztal

Die Wahlkreis-Tour des 33-jährigen Bundestagskandidaten Nicolas Zippelius führte ihn am 11. Mai 2021 nach Pfinztal, wo er sich zuerst zu einem Gespräch mit Bürgermeisterin Nicola Bodner traf. Thema war u.a. die Verkehrsbelastung und die anstehende, umfangreiche Sanierung der Bundesstraßen B293 und B10. Im Anschluss besuchte er den Inhaber des Pfinztaler Gesundheitszentrums Markus Ringwald zu einem Unternehmergespräch. Im Austausch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ging es um die körperlichen aber auch psychischen Belastungen der Coronapandemie für die Menschen und gerade auch für Kinder und Jugendliche.

Nicolas Zippelius will Strukturen für Vereinsarbeit verbessern

CDU-Bundestagskandidat Nicolas Zippelius will die Strukturen für Vereine verbessern, um diese in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. „In Deutschland engagieren sich über 30 Millionen Menschen ehrenamtlich und sorgen mit ihrer Arbeit für das soziale Miteinander in unserer Gesellschaft: Sie bringen Jüngere und Ältere zusammen und ermöglichen vielen Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Die Vereine sind das Herz unserer Städte und Gemeinden“ Leider würden sich heutzutage weniger junge Menschen in Vereinen engagieren. Darüber hinaus sei die Vereinszugehörigkeit anlassbezogener geworden. Langjährige Mitglieder, die ihren Verein auch über die eigene „aktive“ Zeit hinaus unterstützen, werden nach der aktuellen Entwicklung in Zukunft weniger. Im Gespräch mit Vereinsvorsitzenden, die Zippelius derzeit fast wöchentlich im Wahlkreis führt, werde besonders deutlich, dass die Corona-Pandemie eine große Lücke in die Kassen der Vereine gerissen hätte.

Zum 1. Januar 2021 stieg die Übungsleiterpauschale von 2400 Euro auf 3000 Euro pro Jahr an. Zusätzlich wurde die Ehrenamtspauschale von 720 Euro auf 840 Euro erhöht. Das sei ein gutes und wichtiges Zeichen. Zuvor stammte das letzte größere Reformpaket für Vereine aus dem Jahr 2013. „Unsere Gesellschaft unterliegt einem rasanten Wandel. Dementsprechend schnell und regelmäßig -und nicht erst in acht Jahren- müssen wir die Pauschalen anpassen und uns darüber hinaus Gedanken für eine Entlastung der Vereine und ihrer Ehrenamtlichen machen.“

Dazu gehöre der Status der Gemeinnützigkeit: Dieser ermöglicht Vereinen insbesondere steuerliche Vorteile. Dieser Status ist mit Auflagen verbunden, die nach Meinung von Zippelius von Zeit zu Zeit überprüft und an ihre Wirkung angepasst werden sollten. „Wir erleben es schon jetzt, dass vor Jahreshauptversammlungen händeringend nach Vorstandsmitgliedern gesucht wird. Ein Mehr an Bürokratie und Auflagen sorgt dafür, dass ehrenamtliche Aufgaben immer seltener Freiwillige finden. Einerseits weil die Gefahr besteht, dass Fehler der Vorstandschaft dazu führen, dass die Gemeinnützigkeit aberkannt wird und unter Umständen eine persönliche Haftung des Vorstands droht. Andererseits weil die Aufgabenfülle sehr häufig nicht mehr von den Ehrenamtlichen allein geleistet werden kann.“ Dass Vereine heutzutage einen Steuerberater beschäftigen, gehöre fast zum Alltag.

Wichtig werde in diesem Feld, ähnlich wie in anderen Bereichen, ein Abbau bürokratischer Hürden sein. Ausufernde Dokumentationspflichten, überbordende Haftungsrisiken und steigende Anforderungen, wie bei kommerziellen Anbietern, könnten viele Vereine nicht leisten. „Wir müssen uns als Gesellschaft und als politisch Handelnde fragen, ob das alles sein muss und ob wir nicht über das Ziel hinausgeschossen sind. Es ist meine Überzeugung, dass Vereine unsere Unterstützung verdienen. Es ist unsere politische Aufgabe, Regelungen und Gesetze zu überprüfen, finanzielle Entlastungen zu ermöglichen und zukünftig sicherzustellen, dass die Vereine sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.“

Unternehmensbesichtigung im Rahmen der Wahlkreis-Tour – zu Gast bei der dlp-motive GmbH und Magic Sky

Im Rahmen seiner Wahlkreis-Tour war Bundestagskandidat Nicolas Zippelius zu Gast bei Torsten Hagedorn und Mark Liese, den Inhabern von dlp-motive GmbH und Magic Sky. „Die Wichtigkeit der Eventbranche wird leider häufig unterschätzt. Nicht nur finden dort viele Menschen ihre Arbeit, die Unternehmen leisten zusätzlich ihren Beitrag fü den kulturellen Alltag in Deutschland und der Welt.“ Die Inhaber sind mit ihren Produkten weltweit tätig und verdeutlichen, dass sog. Global Player häufiger vor unserer Haustür zu finden sind, als das vielen Menschen bewusst sein mag. Nicolas Zippelius bedankte sich für den Einblick und das ausführliche Gespräch: „Mir ist es ein riesiges Anliegen, dass innovative Unternehmen wie Magic Sky und dlp-motive GmbH hier in unserer Region bleiben und noch mehr dazu kommen.“

Beginn der Wahlkreis-Tour – erster Termin bei Bürgermeister Timur Öczan in Walzbachtal

Nicolas Zippelius, 33-jähriger CDU-Bundestagskandidat im Wahlkreis Karlsruhe-Land, ist bereits vor einiger in den Wahlkampf gestartet und war seither wöchentlich zu Gesprächsterminen im Landkreis Karlsruhe unterwegs. Der gebürtige Weingartener will seine politische Arbeit getreu seinem Slogan #vonhierfüreuch gestalten: „Als Kreis- und Gemeinderat ist es mir sehr wichtig, die Anliegen meiner Mitmenschen zu kommunizieren und aufzunehmen. So will ich es auch in Zukunft weiter handhaben. Ich komme aus der Region und werde mich für sie einsetzen.“ Am Montag, den 10. Mai 2021 startete Zippelius seine Wahlkreis-Tour, bei der er 21 Städte und Gemeinden im Wahlkreis besuchen und zu Gesprächen mit den dortigen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern zusammenkommen wird.

Beim Kennenlerngespräch mit Bürgermeister Timur Özcan in Walzbachtal wurde über die aktuellen Herausforderungen der Gemeinde und die Wünsche an die Bundespolitik gesprochen. Im Fokus standen die Leistungen der Kommune während der Coronapandemie, die anstehenden Herausforderungen bei der Ganztagsbetreuung, aber auch die Chancen durch die Digitalisierung und die Vorteile der interkommunalen Zusammenarbeit. „Ich möchte mich bei Timur Özcan ganz herzlich für den angenehmen und vertrauensvollen Austausch bedanken.“ so Nicolas Zippelius im Anschluss an das Gespräch, bei dem er von der Walzbachtaler CDU-Fraktionsvorsitzenden Jutta Belster und dem CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Michael Plaumann begleitet wurde.

Zusätzlich sind im Rahmen dieser Wahlkreis-Tour Gespräche mit Vereinsvertretern, interessierten Menschen aus Wahlkreis und Unternehmern geplant. „Als Bundestagskandidat will ich mich bei den Stadt- und Gemeindeoberhäuptern persönlich vorstellen und mit ihnen die Herausforderungen für die Zukunft zu besprechen. Außerdem möchte ich direkt die Anliegen der Städte und Gemeinden im Wahlkreis erfahren.“ Den Puls der Region spüre man am besten direkt vor Ort bei den Menschen. Daher gelte es, aus der Not eine Tugend zu machen. „Pandemiebedingt sind Veranstaltungen und Versammlungen in Person nicht gestattet. Daher bewege ich mich schon seit einiger Zeit in den Ortschaften direkt. Ein Gespräch über den Gartenzaun hinweg bietet einerseits genügend Abstand und andererseits die Möglichkeit, Fragen direkt zu beantworten. Ab sofort gibt es zusätzlich regelmäßige Sprechstunden online und per Telefon. Nicolas Zippelius beginnt damit am Freitag, 14. Mai, von 10 Uhr bis 12 Uhr. Unter mail@nicolas-zippelius.de können Termine im Vorfeld vereinbart werden. Ebenso ist es in dieser Zeit möglich, ihn telefonisch unter 07244-9464917 direkt zu erreichen. Nicolas Zippelius bietet auch Gesprächstermine außerhalb der zuvor festgelegten Sprechstunde an. Hierfür ist allerdings eine Terminvereinbarung notwendig.

Ortsbegehung in Ettlingen-Oberweier

Gemeinsam mit Ortsvorsteher Wolfgang Matzka begab sich Bundestagskandidat Nicolas Zippelius auf eine Orstbegehung durch Ettlingen-Oberweier. Zu Fuß erkundete der 33-jährige Weingartener das Neubaugebiet Gässeläcker, den Standort der Grundschule und des Kindergartens St. Raphael, die Baustelle Waldsaumhalle, das Ortszentrum misamt Rathaus und weitere Örtlichkeiten. Im Zuge der Besichtigung ergab sich regelmäßig die Möglichkeit für ein Gespräch mit Anwohnern „über den Gartenzaun hinweg“ oder in sicherem Abstand auf der Straße an der frischen Luft. Nicolas Zippelius war im Anschluss sehr angetan vom Termin mit Ortsvorsteher Wolfgang Matzka: „Ich bin dankbar für den Einblick, den ich erhalten durfte. Mit der renovierten Waldsaumhalle wartet ein echtes Schmuckstück auf die Anwohner und ich bin schon gespannt auf die erste Veranstaltung mit Publikum, die darin stattfinden wird.“

Nicolas Zippelius setzt Tour durch mittelständische Betriebe fort. Betriebsbesichtigung der Holl Stahlbau GmbH

In regelmäßigen Abständen betont Bundestagskandidat Nicolas Zippelius, dass ihm mittelständische Betriebe und das Handwerk am Herzen liegen. „Ganz konkret erfahre ich durch die Besuche, wo die Herausforderungen für den Mittelstand in unserer Region liegen. Wir dürfen nicht vergessen, dass genau hier in diesen Unternehmen zahlreiche junge Menschen aus unseren Städten und Gemeinden einen Ausbildungsplatz finden und für das beruliche Leben vorbereitet werden.“

Im Gespräch mit Geschäftsführer Donat Reinschmidt erkundigte sich Nicolas Zippelius nach der derzeitigen Auftragslage, der Anzahl von Auszubildenden und konnte sich einen umfassenden Überblick über den neuen Standort des Betriebs in Stutensee-Blankenloch machen. Die derzeit angespannte Lage bezüglich Lieferengpässen und Rohstoffknappheit war ebenso Gesprächsthema. „Der teils drastische Preisanstieg bei Baumaterialien beschäftigt mich. Hier muss man gegensteuern, wenn sich die Situation weiter verschlimmern sollte.“ so Zippelius.

Fachlicher Austausch mit Alexander Kern – Spitalhof Diedelsheim

Im Gespräch mit Alexander Kern vom Spitalhof in Bretten hat sich der 33-jährige CDU-Bundestagskandidat Nicolas Zippelius über die Herausforderungen der Landwirtschaft informiert. Regionalität, der Schutz der Natur & Umwelt, der internationale Wettbewerb und der Wunsch, die Menschen in der Region mit guten und sicheren Lebensmitteln zu versorgen waren u. A. die Themen. Nicolas Zippelius bedankte sich im Anschluss bei Alexander Kern für das interessante Gespräch und die Informationen aus erster Hand. „Regionale Produkte und das Wissen darum, woher die eigenen Lebensmittel kommen, ist vielen Abnehmern wichtiger denn je. Dafür braucht es Menschen wie Alexander Kern. Wir dürfen Anbau und Produktion von Lebensmitteln nicht einfach ins Ausland verlagern, wo qualitative Standards dergestalt nicht immer gegeben sind.“ Klicken Sie rein. Sie haben Fragen zum Thema Landwirtschaft? Kontaktieren Sie Nicolas Zippelius gerne über das Kontaktformular auf der Homepage. #vonhierfüreuch