Nicolas Zippelius
Von hier. Für Euch.

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Mit Nicole Razavi, Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen des Landes Baden-Württemberg, in Linkenheim-Hochstetten

Auf Einladung von Bundestagskandidat Nicolas Zippelius war die Ministerin für Landesentwicklung und Wohnen des Landes Baden-Württemberg Nicole Razavi zu Besuch in Linkenheim-Hochstetten. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Ansgar Mayr und Vertretern der Gemeinde besichtigten Razavi und Zippelius zu erst das Carré … Weiterlesen

Im Video: Vereine benötigen bessere Unterstützung

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Veranstaltung mit Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble: “Es ist nicht egal, wer das Land regiert.”

Der frühere Finanzminister der Bundesrepublik Deutschland und heutige Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble war am vergangenen Montag zu Gast in der Altenbürghalle in Karlsdorf-Neuthard. In einer kraftvollen Rede unterstrich Schäuble, warum es “nicht egal ist, wer das Land regiert.”

“Wir stehen für … Weiterlesen

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Mit diesem Bild hat vor knapp einem Jahr alles begonnen. Danke an meine Unterstützer für die unglaubliche Hilfe und danke an die Menschen in meinem Wahlkreis für das Vertrauen. Ich freue mich enorm, dass ich die Region zukünftig als direkt gewählter Abgeordneter vertreten darf.

Der @WDRaktuell verbreitet munter Falschnachricht über angebliche Aussagen von @ArminLaschet, die tausendfach geteilt wurde und weiter wird. „Klarstellung“ des #WDR hat kaum Reichweite. Wieso löscht der WDR seine Falschmeldung nicht, um deren Verbreitung zu stoppen? #Afghanistan

Mein erster #wahlkampf als Direktkandidat und ich habe so Bock darauf! Allein heute mit dem JU-Team durch mehrere Ortschaften an die Haustüren. Und bald schon geht es in die #crunchtime - auf gehts!

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Über mich

Über mich

Geboren am 01. August 1987 in Karlsruhe, wuchs ich in Weingarten auf und bin hier als jüngster von drei Brüdern zur Schule gegangen. Mein Abitur absolvierte ich in Karlsruhe und ging anschließend für mein Studium der Politik- und Rechtswissenschaften nach Hannover und Frankfurt am Main. Während meines Studiums hatte ich die Möglichkeit, als Stipendiat in Taipeh wertvolle Auslandserfahrung zu sammeln. Hier begann ich damit, Mandarin zu lernen. Bis heute bin ich von der Sprache und Kultur fasziniert und versuche stetig meine Kenntnisse zu verbessern. Das Studium der Politik- und Rechtswissenschaften schloss ich erfolgreich ab und absolviere aktuell ein berufsbegleitendes Masterstudium im Bereich General Management – Project Management an der Steinbeis Business Akademie in Stuttgart. Bevor ich zurück in den Familienbetrieb wechselte, war ich zuletzt angestellt als Referent Stadtmarketing in einem MDAX notierten Werbeunternehmen. Seit 2016 bin ich Mitglied des Gemeinderates in Weingarten und seit 2019 Mitglied des Kreistages im Landkreis Karlsruhe. Der Fokus meiner politischen Arbeit liegt auf den Bereichen Mobilität, Mittelstand und Handwerk und kommunale Förderung.
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Warum ich Sie und den Wahlkreis Karlsruhe-Land in Berlin vertreten möchte

Mein Herz schlägt für unseren Landkreis und die Menschen die darin leben. Ich bin hier aufgewachsen, habe durch die Mitarbeit im Familienunternehmen, den Sport und die Arbeit als Jugendleiter die unterschiedlichen Ortschaften, die Mentalität und die Werte unserer Region kennen- und lieben gelernt. Meine Auslandserfahrung und die auswärtigen Studien- und Arbeitsaufenthalte haben mich wachsen lassen, aber zugleich die Verwurzelung mit meiner Heimat gezeigt. Für diese will ich mich mit ganzer Kraft einsetzen.

Die kommenden Jahre werden in vielen Bereichen darüber entscheiden, wie und ob wir uns zukunftsorientiert aufstellen. Den Wandel in der Mobilität, eine starke digitale Infrastruktur, gute Bildung und mehr Wertschätzung für Ausbildungsberufe, die Stärkung von Mittelstand und Handwerk, eine gemeinsame und effiziente Energiepolitik, eine nachhaltige und rationale Umweltpolitik, eine europäische Sicherheits- und Außenpolitik sowie eine koordinierte Einwanderungs- und Asylpolitik. Ich will für Sie die Weichen in eine positive Zukunft stellen.

Das schaffe ich natürlich nicht alleine, sondern es ist mir wichtig, mit Ihnen gemeinsam den Landkreis voranzubringen. Der Name Volkspartei soll Programm sein. Ich setze auf eine enge Zusammenarbeit mit Ihnen vor Ort. Es ist mein Anspruch Ihr erster Ansprechpartner zu werden. Ich bin überzeugt, dass wir zusammen das Beste für unseren Landkreis herausholen und damit eine starke Stimme in Berlin bilden werden.

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Meine politischen Ziele

Eine Politik, die den Menschen in den Vordergrund stellt

Unsere Region ist vielseitig und individuell. Genau so soll auch die Politik für die Menschen in unserem Wahlkreis aussehen. Ländlich und städtisch, klein – und mittelständisch, für Pflege und Landwirtschaft, gute Bildung, digital und zukunftsorientiert. Die Gründung einer Familie und der Erwerb von Eigentum müssen Ansporn und dürfen nicht Angstgefühl der Menschen und kommenden Generationen sein. Wir stellen den Menschen in den Vordergrund und wollen die besten Rahmenbedingungen, sodass jeder sich selbst verwirklichen kann.

Arbeitnehmer und Arbeitgeber in 
unserer Region stärken

Kleine und mittelständische Unternehmen sind das Rückgrat unseres Wohlstandes. In diesen Betrieben werden junge Menschen ausgebildet, werden gute Löhne gezahlt und stehen die Menschen im Vordergrund. Um das Erfolgskonzept Mittelstand und Handwerk zukunftsfähig aufzustellen, braucht es investitionsfreundliche Strukturen und einen Abbau von Bürokratie. Hohe Auflagen und hohe Steuerquoten führen teilweise dazu, dass Menschen nicht mehr gründen wollen oder Betriebe nicht weitergeführt werden. Wir brauchen steuerliche Entlastungen und wieder mehr Ansehen für Ausbildungsberufe. Für Arbeitnehmer müssen gute Löhne und faire Arbeit dafür sorgen, dass wir die Grundlage für ein gutes Leben unserer Mitmenschen in unseren Städten und Gemeinden schaffen. Auch hier gibt es zu hohe Auflagen beim Eigenheimbau, eine zu hohe Grunderwerbsteuer und generell zu hohe Steuersätze auf Einkommen.

Digitalisierung muss Chefsache sein

Wir müssen die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung besser für uns nutzen. Im Bereich der Bildung, in der öffentlichen Verwaltung und für unsere Unternehmen ergeben sich daraus große Potentiale. Es braucht hier eine Investitionsoffensive in eine schnelle und sichere IT-Infrastruktur. Gerade auch im Bereich Government-Technologies ergeben sich gewinnbringende Potentiale für unser Land. Der digitale Wandel in der Verwaltung wird in Ettlingen, Bretten, Stutensee und anderen Kommunen in Deutschland stattfinden. Es muss unser Ziel sein, hier die Rahmenbedingungen zu gestalten und zum Beispiel mit Hilfe von GovTech-Start-Ups den Weg in die Zukunft zu bestreiten.

Für einen starken Staat in einem handlungsfähigen Europa

Ich stehe für einen starken, handlungsfähigen Staat. Das bedeutet für mich die bestmögliche Unterstützung unserer Einsatz- und Rettungskräfte in unserem Land. Um die Idee Europas aufrecht zu erhalten benötigen wir offene Binnengrenzen und sichere Außengrenzen. Wir müssen die Außengrenzen durch die europäische Grenzagentur Frontex wirksam sichern und durch das Ausbilden, Ausrüsten und zur Verfügung stellen von Einsatzkräften unseren Teil dazu beitragen.

Den Wandel in der Mobilität gestalten

Der Wandel in der Mobilität wird auch das Bild in unserem Landkreis verändern. Es ist richtig, dass Alternativen zum klassischen Benziner diskutiert werden müssen, allerdings offen und nicht getrieben von einer Ideologie fernab von der Realität der Menschen. Anderen Antriebsformen, wie synthetische Kraftstoffe, Wasserstoff und Batterien, gehört die Zukunft. Nirgendwo können die dazugehörigen Motoren besser entwickelt werden als bei uns, im Geburtsland des Automobils. Als Kreisrat bin ich mit dafür verantwortich, dass eine neue S-Bahn-Strecke von Walzbachtal bis Eggenstein-Leopoldshafen, der sog. Nordring, geprüft wird.

Umwelt- und Klimaschutz setzen auf Fortschritt statt Verbote

Effiziente Energiepolitik und zielführender Klimaschutz verstehen Natur und Umwelt als elementaren Teil unserer Heimat. Ich bekenne mich zum 1,5 Grad Ziel. Das schaffen wir am besten durch technologischen Fortschritt und Digitalität. Das zu erkennen bedeutet abseits einer Verbotspolitik zu arbeiten und die Transformation als Chance zu verstehen. Ich setze Ziele konkret um - zum Beispiel habe ich als Gemeinderat eingebracht, gemeindeeigene Dächer auf die Umrüstung mit Photovoltaik zu prüfen.

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Kontakt

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