Besuch des DRK in Bretten mit Innenminister Thomas Strobl

Auf Einladung von Bundestagskandidat Nicolas Zippelius besuchte der Innenminister des Landes Baden-Württemberg Thomas Strobl den Ortsverband des Deutschen Roten Kreuz in Bretten.

Gemeinsam machten sich Strobl und Zippelius ein Bild zu den vielfältigen Maßnahmen bezüglich des Katastrophenschutzes. Das Team um Breitschaftsleiter Christoph Glück stellte alle Einsatzfahrzeuge und deren Funktionalität vor. In diesem Zusammenhang erinnerte Innenminister Thomas Strobl daran, dass die Katastrophen im Juli nicht irgendwo stattgefunden hätten, sondern in Nordrhein-Westfalen und im Nachbarbundesland Rheinland-Pfalz. Daher müssten Klima- und Katastrophenschutz immer zusammen gedacht und der Katastrophenschutz gut aufgestellt werden.

Nicolas Zippelius legte im Rahmen einer Erste-Hilfe-Übung selbst Hand an. Mit Hilfe einer Virtual Reality Brille wurde der Ernstfall simuliert. “Ich sehe diesen Besuch heute als großes Privileg. Er war beeindruckend und sehr lehrreich.” Bereits im Frühjahr hatte er den DRK-Kreisverband Karlsruhe e.V. in Bruchsal besucht. Bereichsleiter Christoph Glück und Zippelius waren sich einig, regelmäßig miteinander im Austausch bleiben zu wollen.

Den Hochwasserschutz im Fokus. Wanderung mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg Manuel Hagel MdL in Malsch.

Bundestagskandidat Nicolas Zippelius hatte zu einer Wanderung in Malsch-Waldprechtsweier im Waldprechtstal gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Landtag, Manuel Hagel MdL sowie seiner Stellvertreterin Christine Neumann-Martin MdL. eingeladen.  Die Wetterlage am Nachmittag des 27. August hätte nicht bessersein können, so dass sich zahlreiche Teilnehmer aus Malsch, Waldbronn, Pfinztal, Ettlingen und weiteren umliegenden Orten am Treffpunkt einfanden

Simon Merkel, vom CDU Ortsverband Waldprechtsweier, führte die Teilnehmer über die Mühlstraße hoch zur Oberen Talstraße ins Waldprechtstal.  Hier im Waldprechtstal ist für den Hochwasserschutz für Waldprechtsweier und Malsch im Bereich des Waldprechtsbaches ein Hochwasser-Rückhaltebecken geplant. Die Gruppe konnte sich anhand des kürzlich aufgestellten Informationsschildes der Gemeinde ein Bild von der geplanten Maßnahme machen, die als nächster Bauabschnitt hier im Waldprechtstal ein größeres und ein kleineres Rückhaltebecken am Ortsausgang Malsch im Bereich der Schwimmbadzufahrt beinhaltet, um Hochwassergefahren durch den Waldprechtsbach abzuwenden. “Die fürchterliche Unwetterkatastrophe liegt in nicht abstrakt weit entfernt, sondern betrifft Nordrhein-Westfalen und unser Nachbarbundesland Rheinland-Pfalz. Hochwasserschutz betrifft uns alle, deswegen ist über Maßnahmen regelmäßig zu beratschlagen bzw. sind diese dann auch umzusetzen.” so Zippelius.

Nicolas Zippelius | Nicolas Zippelius
Nicolas Zippelius | Nicolas Zippelius

Ernst Rauch, ehemalig erster Bürgermeister-Stellvertreter in Malsch, informierte über die langjährige Chronik zu dem Thema Hochwasserschutz und erinnerte an das Jahrhunderthochwasser von 1978, das Malsch sehr getroffen hatte, einschließlich Überflutung der A5 westlich von Malsch. Inzwischen sind Hochwasserschutzabschnitte an der Sezanner Straße und zuletzt in der Adlerstraße fertiggestellt, wobei letztere zu 80 % vom Land Baden-Württemberg gefördert wurden, wie Christine Neumann-Martin MdL betonte.

Ergänzend erklärte Gemeinderat Simon Rauch, dass die Planung für ein Jahrhundert-Hochwasser plus Klimaschutz angelegt ist (Fassungsvermögen rd. 82.000 Kubikmeter), mit der Maßgabe zur harmonischen Vereinbarkeit mit den landschaftlichen Gegebenheiten am Standort. Heißt: so wenig wie möglich Eingriffe in die Natur.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Manuel Hagel, aus Ehingen an der Donau stammend, daher mit dem Thema Hochwasser vertraut, hat nochmals bekräftigt wie wichtig Hochwasserschutzmaßnahmen sind, die aber ohne Förderung des Landes für die Kommunen schwer machbar sind und daher ausreichende Mittel vom Land bereitgestellt werden müssen.

Nicolas Zippelius erklärte zum Abschluss dieser informativen Wanderung, dass es für ihn wichtig ist, seinen Wahlkreis nicht nur landschaftlich kennen zu lernen. Priorität ist, so Zippelius, das Gespräch mit den Menschen nicht in unpersönlichen Hallen, sondern direkt vor Ort in ihrem Wohnumfeld zu führen. Die Menschen, ihre Wünsche und Vorstellungen in seinem Wahlkreis hautnah zu erleben ist sein Wunsch, um als unser Abgeordneter für den Wahlkreis 272 im Bundestag die Interessen zielgerichtet vertreten zu können.

Gesundheitsminister Jens Spahn MdB und Nicolas Zippelius läuten zusammen die heiße Phase des Wahlkampfes ein

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn MdB besuchte Nicolas Zippelius im Wahlkampf. Gemeinsam wurde zum Bürgerdialog ins Hans-Bretz-Stadion nach Ettlingen eingeladen. Die 100 Gäste (mehr waren nach Rücksprache mit der Stadt Ettlingen nicht zugelassen worden) sahen bei bestem Wetter einen Gesundheitsminister und einen Bundestagskandidat, die gut aufgelegt und kämpferisch die heiße Phase des Wahlkampfes einläuteten. Zippelius sprach in seiner Eingangstatement seine zentrale Forderung an, die Grunderwerbsteuer für die erste selbstgenutzte Immobilie zu erlassen. “Das bedeutet, dass es nicht nur um das klassische Einfamilienhaus, sondern auch um die Zwei- oder Vierzimmerwohnung geht. Wir müssen es den Menschen einfacher machen, sich etwas Eigenes zu ermöglichen”, so der 34-jährige Zippelius

Spahn unterstützte Zippelius in seiner Forderung und gab anschließend einen Überblick über die vergangenen Monate. Man habe viele Menschenleben schützen und Deutschland gut durch die Pandemie bringen können. Auch die schwarze Null, die er in seiner Zeit als Staatssekretär unter Wolfgang Schäuble mitgestaltete, sei Garant dafür gewesen, dass man in der Pandemie wirtschaftliche Einbrüche gut affangen konnte. In der anschließenden Fragerunde mit den anwesenden Gästen ging der Minister intensiv auf alle gestellen Fragen, die größtenteils im Bereich der Gesundheitspolitik lagen, ein.

Abschließend warb Jens Spahn für Nicolas Zippelius, der als erstmaliger Bundestagskandidat bereits seit Monaten ein enormes Engagement für seine Region zeigen würde.

Nicolas Zippelius | Nicolas Zippelius

Im Gespräch über Natur-, Umwelt- und Klimaschutz mit Margareta Barth im Weingartener Moor

Moore leisten einen unschätzbaren Beitrag zum Klimaschutz und für die Artenvielfalt. Mit Margareta Barth, der ehemaligen Präsidentin der Landesanstalt für Umwelt in Baden-Württemberg, war Bundestagskandidat Nicolas Zippelius im Weingartner Moor unterwegs und hat mit ihr über die Bedeutung des Weingartner Moors für die Region und über den Arten-, Umwelt- und Klimaschutz gesprochen.

Geplanter Rückhalteraum Elisabethenwörth verunsichert die Bevölkerung Dettenheims

Die geplante Dammrückverlegung des grünen Umweltministeriums in Baden-Württemberg treibt die Menschen in Dettenheim um. Daher lud Bundestagskandidat Nicolas Zippelius den stellv. Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Andreas Jung MdB zu einer Vor-Ort-Begehung mit Vertretern der BI Rußheimer Altrhein und Ansgar Mayr MdL ein. Im Rahmen der Begehung wurde einmal mehr deutlich, dass eine Polderlösung die sinnvollere Alternative wäre. “Es ist wichtig, sich direkt vor Ort über die Thematik zu informieren. Dann wird deutlich, dass eine Dammrückverlegung gegen die Anwohner und gegen die Menschen vor Ort wäre. Die Bürgerinitiative Rußheimer Altrhein hat zahlreiche Vorschläge auf den Tisch gelegt und Experten bemüht, wird aber weiter nicht gehört. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass sich das ändert.” so Nicolas Zippelius. In den kommenden Wochen wolle man daher weitere weitere Schritte forcieren, um auf eine intelligente Polderlösung einzuwirken.

Besuch der Wirtschaftsministerin – Gemeinsam für Handwerk und Mittelstand

Zu einem Handwerkervesper mit der Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Baden-Württemberg Nicole Hoffmeister-Kraut hatte Bundestagskandidat Nicolas Zippelius eingeladen. Zahlreiche Vertreter aus Handwerk und Mittelstand waren der Einladung gefolgt und erlebten im Freien eine gut aufgelegte Ministerin, die, genau wie Nicolas Zippelius, ihre Wurzeln im Mittelstand hat.

Wie man die Wertigkeit der Ausbildung weiter stärken könne sprach sie ebenso an, wie die Themen Digitalisierung im Handwerk, hohe Rohstoffpreise und den Fachkräftemangel. In der anschließenden Diskussion ging die Teilnehmer nochmals darauf ein, wie man junge Menschen wieder mehr für Ausbildungen begeistern könne. “Wir müssen den dualen Ausbildungsstandort weiter stärken und Abschlüsse aufwerten, um diese attraktiv für junge Menschen zu gestalten”, war sich Zippelius abschließend mit den Anwesenden einig.

Zum Abschluss trug sich die Ministerin im Beisein des Oberbürgermeisters Sebastian Schrempp, Landtagsabgeordneten Ansgar Mayr, dem Mitglied des Kreistages Bernd Bistritz und Nicolas Zippelius in das goldene Buch der Stadt Rheinstetten ein.

Mit dem Minister für Ernährung, Ländlicher Raum und Verbraucherschutz Peter Hauk MdL der Landwirtschaft ein Gesicht geben

Gemeinsam mit dem Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz sowie dem Landtagsabgeordneten Ansgar Mayr besuchte Nicolas Zippelius am Montag, den 09. August 2021 den landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Meerwarth sowie das Weingut Kern in Oberderdingen. “Politik lebt von den Impulsen aus der Praxis, desewegen ist es uns wichtig, gemeinsam vor Ort direkt nachzufragen und uns ein Bild zu verschaffen.” Die Kühe der Familie liefern Milch für einen regionalen Anbieter, parallel wird dazu eine Biogasanlage betrieben. Minister Peter Hauk und Nicolas Zippelius waren sich darüber einig, dass auch jedes kleinere “Kraftwerk” so seinen Teil zur Energieerzeugung beiträgt. Im Weingut Kern sprachen die Anwesenden mit Inhaber Michael Kern über die Veränderung des Nachfrageverhaltens seit der Coronapandemie. Mehr Menschen erkennen den Mehrwert heimischer Produkte mittlerweile an und unterstützen so auch kürzere Lieferwege und regionale Anbieter.

Im Gespräch mit Vertretern des DEHOGA

Eggenstein-Leopoldshafen. Die Gaststätten und Hotels im Land benötigen Unterstützung bei der Bewältigung der Folgen der Corona-Bedingungen und Entlastung bei den bürokratischen Anforderungen durch den Staat. Die war die einhellige Meinung von Mitgliedern des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA) nach einem Fachgespräch mit Wirtschaftsstaatssekretär Patrick Rapp, dem Landtagsabgeordneten Ansgar Mayr und Bundestagskandidat Nicolas Zippelius. Der Vorsitzende des DEHOGA Karlsruhe, Waldemar Fretz, hatte die Politiker aufgrund der weiter sehr schwierigen Lage des Gewerbes eingeladen.

In seinem Impuls-Referat schilderte der für Tourismus zuständige Staatssekretär im baden-württembergischen Wirtschaftsministerium, Patrick Rapp, die Situation und notwendige Maßnahmen aus der Sicht der Landesregierung. Er wisse um die Maßnahmen, die von der Branche benötigt würden. Zunächst sei es dringend notwendig, die Liquidität der Betriebe zu erhalten. Dafür habe er sich bei den Finanzhilfen im Landtag zusammen mit seinen Fraktionskollegen eingesetzt. Mit der Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent müsse dies dauerhaft unterstützt werden.

„Weitere Verbesserungen der Rahmenbedingungen wie flexiblere Arbeitszeiten, zeitliche Verlängerungsmöglichkeiten bei der Außengastronomie und die Bewältigung des Fachkräftemangels sind sicher notwendig. Dabei haben die Hotel- und Gastronomiebetriebe uns im Land wie im Bund als Verbündete“, erklärte Patrick Rapp. Er plädierte aber auch für die bessere Vernetzung von Angeboten und die Zusammenarbeit der Betriebe mit ihren Angeboten in den verschiedenen Tourismus- und Businessregionen im Land.

Waldemar Fretz und seine Mitglieder aus Betrieben zwischen Karlsruhe, Bretten und Bruchsal schilderten eindringlich ihre Probleme. Es gebe massive Umsatzeinbußen durch die Lockdown-Zeiten und weiter ausbleibende Gäste, insbesondere im Bereich von Geschäftsübernachtungen und Geschäftsessen durch Unternehmen in der sonst so wirtschaftsstarken Region. Hinzu komme der Druck durch die Parahotellerie, die teils sehr professionell anbiete, zum Teil aber auch nicht den gesetzlichen Anforderungen genügen würden. Auch der Verdacht, dass in diesem Bereich mit zweckentfremdeten Wohnungen der klassischen Hotellerie unlautere Konkurrenz gemacht würde, wurde geäußert. Darüber hinaus würden die vielen Auflagen, Regelungen und bürokratische Hemmnisse die Betriebe immer stärker einschränken und damit zusätzlich belasten. Viele hätten daher schon aufgegeben.

Für eine Beibehaltung der Mehrwertsteuersenkung auf sieben Prozent im Gastronomiebereich sprach sich auch Nicolas Zippelius aus. Der Bundestagskandidat der CDU im Wahlkreis Karlsruhe-Land will sich nach der Wahl „mit aller Kraft dafür einsetzen, dass es dauerhaft bei dem reduzierten Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie bleibt“.

„Künftig werden neue Formen von Leben und Arbeiten auch an den Hotel- und Gaststättenbereich neue Anforderungen stellen, aber auch neue Chancen bieten. Mitarbeiter im Homeoffice könnten auch in entsprechend ausgestatteten Hotels arbeiten oder Kurzurlaube mit Arbeitstagen verbinden“, erklärte der Landtagsabgeordnete Ansgar Mayr in seinem Abschlussstatement nach sehr engagierter Diskussion zwischen den Unternehmern und den drei Politikern. Er will mit den Kommunen sprechen, damit diese zumindest überprüfen, ob es Zweckentfremdungen von Wohnraum gibt und die Anbieter im Bereich der Parahotellerie ihren Verpflichtungen, etwa beim Brandschutz und geforderter Standards ebenso nachkommen, wie reguläre Betriebe.